Mit dem Persönlichen Budget erhalten Menschen mit Behinderung Geld statt Sachleistungen – und entscheiden selbst, wer sie unterstützt, wann und in welcher Form. Das klingt einfach, wirft im Alltag aber viele Fragen auf. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten im Überblick.

Was ist das Persönliche Budget?

Das Persönliche Budget ist eine gesetzlich verankerte Leistungsform: Statt einer festen Sachleistung zahlt der zuständige Träger einen Geldbetrag aus, mit dem Sie Ihre Unterstützung selbst organisieren. Sie schließen Vereinbarungen mit den Menschen und Diensten, die Sie begleiten – und bestimmen damit selbst, wie Ihre Assistenz aussieht.

Der Grundgedanke dahinter: Nicht das System entscheidet über Ihren Alltag, sondern Sie. Aus Leistungsempfängern werden Auftraggeber.

Für wen eignet sich das Budget?

Für alle, die ihre Unterstützung selbstbestimmt gestalten möchten – ob im Alltag, im Beruf, im Studium oder in der Freizeit. Besonders wertvoll ist das Budget, wenn Ihr Bedarf nicht in Standardangebote passt: etwa weil Sie Ihre Zeiten flexibel planen, feste Bezugspersonen wünschen oder Unterstützung in mehreren Lebensbereichen kombinieren möchten.

So kommen Sie zum Persönlichen Budget

Klingt nach viel Papierkram? Übernehmen wir.

Genau an dieser Stelle scheitern viele Anträge – nicht am Anspruch, sondern an Hürden im Verfahren. Deshalb begleiten wir Sie von der ersten Beratung über den Antrag bis zur Bewilligung und darüber hinaus: Wir formulieren, dokumentieren und kommunizieren mit dem Kostenträger. Für Sie bleibt das komplett kostenfrei.

Und wenn das Budget bewilligt ist, hört unsere Unterstützung nicht auf: Auf Wunsch helfen wir auch bei Organisation und Abrechnung – damit Ihnen vom Persönlichen Budget vor allem eines bleibt: persönliche Freiheit.

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